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„… a new era of collaboration between dancers and film-makers will open up …“
Maya Deren, Filmmaker, „A Study in Choreography for the camera“, 1945

TANZRAUSCHEN Education Day
8. Oktober 2016, 09:30 – 17:30 Uhr


Unter dem Titel CARAMBOLAGE bieten vier Festivals aus NRW – new talents biennale Köln, Kurzfilmfestival Köln, Tanzrauschen Wuppertal und Videonale Bonn – ab Herbst ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm für den film- und medienkünstlerischen Nachwuchs an.
 
Im Rahmen des Kooperationsprojektes der Videonale Bonn findet am 8. Oktober der TANZRAUSCHEN – Education Day in der Utopiastadt am Mirker Bahnhot statt.
 
 

 

PROGRAMM

ab 9.30 Uhr im
„Hutmacher“ in der Utopiastadt am Mirker Bahnhof

direkt an der Nordbahntrasse gelegen
Mirker Str. 48, 42105 Wuppertal
www.utopiastadt.eu
 
Workshop 10.00-13.00 Uhr
Produktionsplanung im Tanzfilm –
Damit der Fotograf nicht erst bestellt wird, wenn das Set abgebaut ist.

 
Ideen, Enthusiasmus und Begeisterung sind da. Doch was muss für ein professionelle Umsetzung und Präsentation der Filmidee geplant, recherchiert , organisiert und in die Finanzplanung aufgenommen werden. Welche Akteure brauche ich wann? Was passiert nach der Premiere?
Kerstin Hamburg, Kim Münster und Sebastian Gimmel planen mit den Teilnehmern eine
fiktive Tanzfilmproduktion und geben ihre Erfahrungen weiter.
 
Kerstin Hamburg, Initiatorin und Kommunikationsdesignerin, Wuppertal
Tanzrauschen e.V. und hamburg wuppertal kommunikation
www.tanzrauschen.de, www.hamburgwuppertal.de
 
Kim Münster, Kreativproduzentin und Regisseurin,
Treibsand Film und Vollbild e.V.
www.treibsand-film.de, www.vollbild-wuppertal.de
 
Sebastian Gimmel, Designer und Filmemacher
www.approachingthepuddle.de, www.datamilch.de
 
Anmeldung unter workshops@tanzrauschen.de oder 0202 / 47 82 98 65
Teilnahmegebühr 20 Euro
Teilnehmer auf 20 begrenzt

 
13.00-14.00 Pause
 
am Nachmittag öffentliche Panelveranstaltungen zu verschiedenen inhaltlichen Ausrichtungen und Möglichkeiten im Tanzfilm.
 
14.00-15.00 Uhr
Der filmische Blick auf Tanz und Performance –
Trailer und gefilmte Kurzdokumentation von Performances.

 
Im Gespräch:
René Jeuckens, Siegersbuschfilm, Trailer für Bühnenaufführungen
www.siegersbusch.de
 
Klaus Dilger, TANZwebNRW in Köln/Bonn, Krefeld, Metropole Ruhr
Kurz-Filme, Kritiken und Besprechungen von Tanz und Performances
www.tanzweb.org
 
15.00-16.00 Uhr
Film und Video in der Performance –
Filmische Elemente als eigenständiger Bestandteil einer Performance.

 
Im Gespräch:
Julia Franken aus Köln und Paula E. Paul und Sirko Knüpfer aus Potsdam
 
Julia Franken, Kamerafrau, Köln
Mitbegründerin des Künstlerduos MIRA für Tanzperformances
www.juliafranken.com
 
Paula E. Paul und Sirko Knüpfer, KOMBINAT, Potsdam
kombinieren Tanz und Film
www.kombinat.co
 

16.00-17.30 Uhr
Arbeiten mit Communities –
Tanzfilmproduktion als Erleben von Kultur und Tradition, von Individuum und Gemeinschaft

 
Jo Parkes und Anna Zosik im kritischen Dialog zu den Machtverhältnissen im künstlerischen Prozess im Rahmen der Videoinstallation „On Tradition“
 
Jo Parkes, Tanz- und Videokünstlerin (‚documentary dance maker‘ )London/Berlin
Anna Zosik, Projektmanagerin für Kulturelle Bildung Zukunftsakademie NRW/Bochum
 
17.30-19.00 Uhr Pause
 
19.00 Uhr
Vernissage Ausstellung und Get-together
„On Tradition: Eine Straße – 12 Menschen – 12 Filme “, Videoinstallation Jo Parkes

 
carambolage_vernissage
Open End im „Hutmacher“
 
Weitere Informationen unter:
carambolage-netzwerk.de
Das Programm als PDF
 
 
CARAMBOLAGE ist eine Initiative der Videonale – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen, Bonn in Kooperation mit der new talents biennale, Köln, dem Kurzfilmfestival Köln, Köln und dem Tanzfilmfestival Tanzrauschen, Wuppertal.
 

 
 
 

Vernissage in der Utopiastadt –
„On Tradition: Eine Straße – 12 Menschen – 12 Filme “, Videoinstallation Jo Parkes


12 Kurze Filme beschreiben unterschiedliche Umgangsweisen mit Tanz und Körperlichkeit im Spannungsfeld von sich veränderndem kulturellen Umfeld und Tradition
 
In der Großstadt-Lebenswelt des 21. Jahrhunderts leben wir Seite an Seite mit Menschen unterschiedlicher Kulturen und Ethnien: Welche Traditionen sind fest verwurzelt und welche mutieren in diesem neuen Kontext? Welche Rolle spielt Körperlichkeit in dieser Überlieferung? Welche Rolle spielt Tanz in der Übertragung von Tradition? Das Projekt untersucht, wie Menschen ihre familiäre und kulturelle Tradition leben.
 
 

Installation in Berlin
 
Wann:
8. Oktober 2016
19:00 Uhr
 
Ausstellungsdauer:
8.10.-6.11.2016
geöffnet zu den Öffnungszeiten des „Hutmacher“
 
Ort:
„Hutmacher“ in der Utopiastadt am Mirker Bahnhof
direkt an der Nordbahntrasse gelegen
Mirker Str. 48, 42105 Wuppertal
www.utopiastadt.eu

 
 
 

 

Das erste TANZRAUSCHEN – International Dance on Screen Festival in Wuppertal war ein voller Erfolg.
Vier Tage lang war das Kommunikationszentrum „die börse“ in einen Raum verwandelt, der das Publikum und auch unsere internationalen Gäste mit Filmvorstellungen und Inspirationsmöglichkeiten verzauberte.
Die Screenings im Blauen Saal der Börse waren sehr gut besucht und beeindruckten unser Publikum positiv. Der Looproom mit seinem insgesamt gut 6 Stunden Filmprogramm wurde gern zum eigenständigen Entdecken der Kunstform Dance on Screen genutzt. Viele Besucher bewunderten die ungeheure Vielfalt und Breite der gezeigten Filme, die von der überraschenden Filmidee bis zur digitalen Postproduktion überzeugten.
Die Teilnehmer der Workshops haben sich auf spannenden Wegen in der digitalen Umsetzung von Film-, Tanz- und Soundelementen ausprobiert und die zweitägige internationale Konferenz hat die Szene enger zusammen geführt: Die Gründung eines gemeinsamen europäischen Netzwerkes zur Stärkung der Tanzfilmszene, der Dance on Screen-Kultur, wurde beschlossen. Die nächsten Schritte werden bereits im März 2016 in Amsterdam im Rahmen des Cinedans Festivals diskutiert.
 
Wir danken allen Besuchern und internationalen Gästen für ihr Kommen und ihr Interesse. Und wir danken allen unseren Förderern, Unterstützern und unserem Kooperationspartner, dem Kommunikationszentrum „die börse“ für ihre Zusammenarbeit. Ohne sie wäre das erste TANZRAUSCHEN – International Dance on Screen Festival in Wuppertal nicht Wirklichkeit geworden.
 
Das Tanzrauschen-Team
 
Über die einzelnen Programmpunkte können Sie sich noch auf festival.tanzrauschen.de informieren.
 

 

Festival
for festival informations click in the picture (© Daniel Schmitt / Magdalena Schaarwächter)

 

 
The inaugural TANZRAUSCHEN International Dance on Screen Festival hailed a resounding success.
For four days the communication center “die börse” was transformed into a space that enchanted and inspired our audiences and our thirty international guests.
The screenings in the Blauer Saal / die börse were very well attended by interested and fascinated visitors. The Looproom with a program including over six hours of film material became a haven of discovery for the Dance on Screen art form. Audiences expressed their pleasure in the tremendous variety and breadth of the films shown, from the clever and surprising themes, to the magical digital post-production elements.
Workshop participants were able to experience exciting new ways to use, combine, and manipulate digital, film, dance, and sound elements.
A two-day international conference brought the screendance field together: The establishment of a joint European network for Dance on Screen was initiated. The develop and discussion for this will be continued at Cinedans (Amsterdam) in March 2016.
 
We would like to sincerely thank all our visitors and international guests for your interest and support.
We would also like to thank all our sponsors, supporters, partners, and “die börse” for their trust and cooperation without whom the first TANZRAUSCHEN International Dance on Screen Festival would not have become a reality.
 
The TANZRAUSCHEN Team
 
For detailed information about the individual items on the agenda please visit festival.tanzrauschen.de.

 
FoundersSponsorsSupporters
 
 

Sebastian Gimmel gewann in Amsterdam mit seinem Film „approaching the puddle“ den Student Award Cinedans 2016. Tanzrauschen gratuliert.

„approaching the puddle“ of filmmaker Sebastian Gimmel from Wuppertal is the winner of the Student Award Cinedans 2016. Congratulations!

Am 17. März gewann der Wuppertaler Sebastian Gimmel mit seinem Tanzfilm „approaching the puddle“ den Student Award Cinedans 2016. Die dreiköpfige Jury des renommierten Dance on Screen Festival in Amsterdam wählte den Film unter 90 weltweit eingereichten Studentenbeiträgen aus.
 
„approaching the puddle“ war im Januar 2016 der Eröffnungsfilm des ersten TANZRAUSCHEN – International Dance on Screen Festival in Wuppertal in der börse. Sebastian Gimmel lebt in Wuppertal und hat an der khm in Köln studiert. Der 9minütige Film wurde 2015 mit Unterstützung der khm Köln produziert und in Wuppertal in der Hofaue gedreht.
 
Bildmaterial zum Film finden Sie unter www.festival.tanzrauschen.de

 
 
 

Multimediale Tanz-Performance „as far as abstract objects“

ein Projekt von Foteini Papadopoulou / u.a. die Basis für einen der Workshops auf dem TANZRAUSCHEN – International Dance on Screen Festival in Wuppertal
 

© Sandra Hamm
 
(for english, please scroll down)
 
Für diejenigen die afaao im November verpasst haben, und diejenigen, die schon dabei waren und sehen möchten, wie die raumspezifisch bedingte Arbeit von afaao für die Architektur des neuen Spielorts umkonzipiert wurde!
 
Wann
29.05.2015
um 20 Uhr
 
Ort
in der Fabrik Heeder
Virchowstraße 130
47805 Krefeld
 
Eintritt: 11.- / 6.- (ermäßigt)
 
Kartenreservierung Telefon: 0 21 51 / 58 36 11 oder E-Mail kultur@krefeld.de
 
 
„Was siehst Du eigentlich, wenn Du Bewegung betrachtest?“
 
Die Bewegung eines Körpers im Raum und in der Zeit wird intuitiv wahrgenommen – die dynamischen Strukturen des Bewegungsgeschehens lassen sich jedoch nur begrenzt visuell wahrnehmen. Unsere Wahrnehmung ist immer auf eine Perspektive und einen Moment beschränkt – es sei denn, …
 
Eine vertikal von oben auf die Bühne blickende Kamera agiert als „drittes Auge“ und kommentiert, in Echtzeitprojektionen der Aufnahmen, dass das, was wir sehen, nur das ist, was wir sehen. Ob spielerische Visualisierungen, elegante und furiose Tanzphrasen oder raumgreifende Klanginstallationen: In as far as abstract objects stehen die Zuschauer einer außergewöhnlichen Bühnensituation gegenüber. Unter der stetigen Beobachtung einer ausgefeilten Medientechnik begeben sich drei Performer auf die Suche nach intermedialen Zwischenräumen, Perspektiven und eigenen Wahrnehmungsfiltern.
 
as far as abstract objects ist ein multimediales Bühnenerlebnis, in dem Körper, Klang und Bild auf unerwartete Art und Weise aufeinander eingehen. Künstler, Wissenschaftler und Techniker wurden von der Essener Choreografin Foteini Papadopoulou herausgefordert, die vielschichtigen Feinheiten des Bewegungsgeschehens einzufangen, zu modifizieren und auf der Grenze zwischen dem Konkreten und dem Abstrakten künstlerisch neu zu artikulieren.
 
Weitere Informationen, Fotos usw. finden Sie unter:
abstractobjects.blogspot.com

 
 
as far as abstract objects ein Projekt von Foteini Papadopoulou
 
Produziert von Theater Schießbühne e.V. in Kooperation mit dem Maschinenhaus Essen.
Ermöglicht durch die Unterstützung von K. Arvanitopoulou.
Gefördert durch das NRW KULTURsekretariat, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, das Kulturbüro der Stadt Essen und die AllbauStiftung.
Unterstützt durch das ICEM – Institut für Computermusik und elektronische Medien der Folkwang Universität der Künste und die Zürcher Hochschule der Künste.
Mit Dank an das Institut für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste.

 
 

multimedia dance performance „as far as abstract objects“

project from Foteini Papadopoulou
 
When
29.05.2015
at 8 p.m.
 
Where
in Fabrik Heeder
Virchowstraße 130
47805 Krefeld
 
Entrance fee: 11.- / 6.- (reduced)
 
Reservation Fon: 0 21 51 / 58 36 11 or E-Mail kultur@krefeld.de
 
 
„What do you see, when you observe movement?“
 
Movement of a body in space and time is perceived intuitively – the dynamic structures of movement on the other hand can only be perceived with restrictions. Our perception is bound to one perspective and one moment in time – unless…
 
A camera, vertically installed above the stage looks down projecting its image in real-time and acts as a „third eye“,commenting on the fact, that what we see is just what we see.
 
Whether playful visualizations, elegant and invigorating dance phrases or space-filling sound installations: In as far as abstract objects, the audience is confronted with an extraordinary situation. Shadowed by the observing eye of a refined media technology, three performers search for intermedial spaces, perspectives and investigate the way we perceive time and space through movement – or movement in space and time.
 
as far as abstract objects is a multimedia experience in which body, sound and image meet and blend with each other in an unexpected way. Artists, scientists and technicians were challenged by choreographer Foteini Papadopoulou to catch the complex subtleties of movement, to modify them and – at the constantly shifting boarder between the abstract and the concrete – to artistically articulate them in a distinct way.
 
For further information, photos etc, go to:
abstractobjects.blogspot.com

 
 
 

Choreografie für die Kamera im Theater am Engelsgarten


Tanzrauschen e.V. Wuppertal zeigt vor und nach den Vorstellungen von tanz nrw 15, im Foyer des Theaters am Engelsgarten eine Auswahl von künstlerischen Short-Cut Videoarbeiten internationaler Künstler, unter anderem auch „Kaufhaus Michel/Letters from Wuppertal“, © Jo Parkes 2015.
 
Ort
Theater am Engelsgarten, Engelsstraße, (Historisches Zentrum), 42283 Wuppertal; Eintritt frei
Weitere Informationen unter www.wuppertaler-buehnen.de

 
 
 

Letters from Wuppertal 01 / Kaufhaus Michel


 
Im Januar war die Choreographin und Filmemacherin Jo Parkes in unserer Stadt und präsentierte in der Ausstellung „Documentary Dances / Jo Parkes“ im Haus Fahrenkamp ihre Videoarbeiten. Zeitgleich wurde in Zusammenarbeit mit TANZRAUSCHEN ein Film produziert. In einem Workshop wurde mit Wuppertalern eine Choreographie entwickelt und gefilmt. Zur Finisage der Ausstellung kam Jo Parkes mit dem geschnittenen Material zurück: aus der Idee zu „Postcards“ war der erste „Letter from Wuppertal“ entstanden. Die Arbeit mit den Wuppertalern und die Geschichten der Stadt sind so inspirierend, es gibt so viel Potenzial, dass Jo Parkes in Wuppertal ausführlicher erzählen möchte.
 
2016 soll es weitergehen …
 

 

 
 
 

Videonale .15 – Einen Monat Videokunst in Bonn


Die Videonale, 1984 in Bonn gegründet, ist die internationale Plattform für Videokunst und zeitbasierte Kunstformen. Mit der VIDEONALE.15 (27.2.- 19.4.2015) begeht das Festival For Contemporary Video Art sein 30-jähriges Jubiläum. Neben der Präsentation bereits international etablierter Künstler wie Dara Birnbaum, Keren Cytter, Gary Hill, Christian Jankowski, Marcel Odenbach und Bill Viola legt die Videonale einen besonderen Fokus auf die Förderung junger aufstrebender Künstler.
Zunächst im Bonner Kunstverein beheimatet, nutzt die Videonale seit 2005 die repräsentativen Räumlichkeiten des Kunstmuseum Bonn. Ein umfangreiches Festivalprogramm gibt einen umfassenden Einblick sowohl in die zeitgenössische künstlerische Praxis als auch in aktuelle Debatten der Videokunst und die Entwicklungen am Kunstmarkt. Zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungsprojekte beleben während der Ausstellungszeit das Kunstmuseum als auch die Stadt Bonn.
 
Wann
27.02.- 19.04.2015
 
Preview
26.02.2015, 18 Uhr
 
Ort
Kunstmuseum Bonn
Videonale e.V. im Kunstmuseum Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn
 
v15.videonale.org

 
 
 

Tanja – Life in Movement jetzt als DVD

Wer den Filmabend am 2. Oktober verpasst hat, hat die nun Gelegenheit, den preisgekrönten Film “Tanja – Life in Movement” von Sophie Hyde und Bryan Mason als DVD zum Preis von 19,90 Euro bei Kaper Film zu erwerben.
 
Karin Kaper Film Gbr
Naunynstr. 41a
10999 Berlin
 
Tel./Fax: +49 306 150 77 22
e-mail: kaperkarin@web.de
www.karinkaper.com
 
Homepage des Films und Trailer:
www.tanjalifeinmovement.de
 
Umfangreiche Informationen zum Leben und Werk Tanja Liedtkes:
ww.tanja-liedtke-stiftung.org

 
 
 

Paul White – Tänzer des Jahres 2014

41 Tanzexperten kürten den 31 jährigen Tänzer vom Tanztheater Wuppertal 2014 bei der jährlichen Kritikerumfrage der Zeitschrift „tanz“.
Wir gratulieren.
 

 

TANZRAUSCHEN